Intraligamentäre Anästhesie – primäre Methode der zahnärztlichen örtlichen Betäubung

Intraligamentäre Anästhesie – primäre Methode der zahnärztlichen örtlichen Betäubung

Einführung ∙ Rechtliche Grundlagen ∙ Injektionssysteme ∙ Praktische Anwendung ∙ Grenzen & Komplikationen
Herausgeber/-in: Lothar Taubenheim, Dr. Georg Bayer
Laufzeit 71 Min.
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DVD:
DVD mit 2 CME-Punkten
Schmerzausschaltung – Die Alternative „intraligamentäre Anästhesie“
Ihre Vorteile:
  • Top-aktuell, praxisorientiert und herstellerneutral
  • Flexible und zeitsparende Lernmethodik
  • CME-Punkte gemäß BZÄK und DGZMK

Klinische Vergleichsstudien beweisen, dass die Intraligamentäre Anästhesie (ILA) die Leitungs- und auch die Infiltrationsanästhesie als primäre Methode ersetzen kann. Für den Behandler hat die ILA entscheidende Vorteile: weniger Anästhesieversager und sofortige Injektionswirkung ohne Latenz. Das Risiko eines Gefäß- und/oder Nervkontakts ist nicht gegeben.

Zusätzlich ist die ILA ein gutes Marketing-Argument, da sie auch dem Patienten nutzt. Es treten kaum Injektionsschmerzen auf und sobald die Behandlung beendet ist, ist auch die Anästhesie vollkommen abgeklungen. Der Patient kann seine Alltagstätigkeiten ohne Beeinträchtigungen sofort wieder aufnehmen.

Auch das Patientenrechtegesetz BGB § 630 e (1) fordert, bei der Patienten-Aufklärung über die Risiken der in Betracht kommenden Möglichkeiten der Schmerzausschaltung auf die Alternative „intraligamentäre Anästhesie“ hinzuweisen.

Der Medizinjournalist Lothar Taubenheim erklärt mit dieser Fortbildung alles, was Zahnärzte über die intraligamentäre Anästhesie wissen müssen, von den rechtlichen Grundlagen über die verschiedenen Injektionssysteme bis hin zu möglichen Komplikationen. Der in einer Gemeinschaftspraxis in Landsberg am Lech tätige Implantationsexperte Dr. Georg Bayer zeigt außerdem die Anwendung am Patienten.

Video 1: Die Grundlagen der intraligamentären Anästhesie (ILA)

  • Einführung in die intraligamentäre Anästhesie
  • Rechtliche Grundlagen: Das Patientenrechtegesetz
  • ILA-Injektionssysteme
  • Hochdruck-Spritzensysteme: Pistolenspritzen, Dosierhebel-Spritzen, Dosierrad-Spritze
  • Computergesteuerte Lokal-Anästhesie Applikationssysteme
  • Die Triade des Anästhesieerfolgs
  • Praktische Übung am Schweinekiefer

Video 2: Die ILA in der zahnärztlichen Praxis - am Patienten

  • Interview mit Patientin
  • Praktische Anwendung der mechanischen Dosierradspritze am Patienten
  • Praktische Anwendung des elektronischen STA-System (SingleToothAnesthesia) am Patienten

Video 3: Die intraligamentäre Anästhesie – praktische Anwendung

  • Indikationen und Kontraindikationen
  • Patientengruppen
  • Grenzen und Komplikationen
  • Die ILA: Primäre Methode der zahnärztlichen Lokalanästhesie

Hier können Sie kostenlos einen Blick in die Fortbildung werfen:

Lothar Taubenheim

Lothar Taubenheim

Jahrgang 1939, ist Medizinjournalist VMWJ und begleitet seit 25 Jahren die medizin-technische Entwicklung der intraligamentären Anästhesie. Er ist Autor oder Koautor zahlreicher wissenschaftlicher Publikationen und Fachbücher. Die in den letzten 15 Jahren durchgeführten klinischen Studien zur Bestätigung des Patienten- und des Behandlernutzens dieser Lokalanästhesiemethode wurden von ihm redaktionell begleitet, die Ergebnisse international publiziert. Zur Thematik "Intraligamentäre Anästhesie - Alternative der Infiltrations- und Leitungsanästhesie" ist er Gastdozent und Referent bei zahnärztlichen Fortbildungsveranstaltungen.

 

 

 

 Dr. Georg Bayer

Dr. Georg Bayer

Seit 1981 niedergelassener Zahnarzt aus Landsberg am Lech. Er hat sich seit 1992 auf den Tätigkeitsschwerpunkt Implantologie spezialisiert und ist seit 2007 als einer von nur vier Implantologen deutschlandweit Träger des Ambassador Status des International Congress of Oral Implantologists (ICOI). Zudem ist er Gründungsmitglied und seit 2009 Präsident der Deutschen Gesellschaft für Orale Implantologie (DGOI).

Kassenzahnärztliche Vereinigung Bayern

Die Fortbildung wird gemäß den aktuellen Leitsätzen und Empfehlungen der BZÄK, DGZMK und der KZBV einschließlich der gemeinsamen Punktebewertungsempfehlung des Beirates Fortbildung der BZÄK und der DGZMK durchgeführt und ist bei der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Bayerns anerkannt. Die Fortbildung ist damit auch für andere Zahnärztekammern bzw. Kassenzahnärztliche Vereinigungen anerkennungsfähig.

Auf diese Fortbildung werden 2 Fortbildungspunkte vergeben.

Fragen zur Lernerfolgskontrolle hier.

Handelsüblicher DVD-Player, Windows-PC oder Mac mit DVD-Laufwerk und entsprechendem Video-Player, wir empfehlen die aktuellste Version des VLC Media Players. Ein Lautsprecher oder Kopfhörer wird benötigt.

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